Adressat unbekannt

Lesung aus dem gleichnamigen Briefroman
von Kressmann Taylor

  • Inhalt

    «Adressat unbekannt», erstmals 1938 veröffentlicht, ist ein literarisches Meisterwerk von beklemmender Aktualität. Gestaltet als Briefwechsel zwischen Martin Schulse, einem Deutschen und Max Eisenstein, einem amerikanischen Juden in den Monaten um Hitlers Machtergreifung, zeichnet dieser Roman in bewegender Schlichtheit die dramatische Entwicklung einer Freundschaft.

    Während Martin Schulse mit seiner Familie ‐ 1933 aus der USA nach Deutschland zurückgekehrt ist ‐ der Propaganda des nationalsozialistischen Deutschlands verfällt, bittet Max Eisenstein, seine Schwester, eine Schauspielerin, vor dem Judenhass der Nazis zu retten. Diese stirbt nach einer Verfolgung durch die SA im Garten der Villa von Schulse, ohne dass dieser etwas zu ihrer Rettung tut.

    «Ein starkes Buch über die Kraft von Worten! Auf nur 64 Seiten und in der ungewöhnlichen Form eines Briefwechsels zwischen zwei Freunden entwickelt sich eine Dynamik, die den Leser sprachlos zurücklässt.» (mein‐literaturhaus.de)

  • Mitwirkende

    Max Eisenstein
    Beat Albrecht

    Martin Schulse
    Andreas Berger

    Buch
    Kressmann Taylor

    Deutsche Übersetzung
    Dorothee Böhm

    Produktion
    Beat Albrecht

    Safran-Theater

  • Downloads

    Information für Medien
    Dossier Presse_adressat_unbekannt 

  • Vorstellungen

    Momentan keine Vorstellungen      
           
           
           
           
Category:
  • All Categories
  • People