Die Tochter des Müllers

Ein musikalisch - theatralischer Abend
inspiriert von Mühlensagen, -liedern und -gedichten

 

  • Inhalt

    Dieses musikalisch-theatralische Theaterstück wurde speziell für historische Mühlen konzipiert. Die Uraufführung fand am 5. August 2010 in der Grabenöle in Lüterswil / Buechibärg statt. Weitere Vorstellungen spielen wir in der Mühle Kallnach/BE und in der Mühle Balzers/LI

    Ein Müller streitet sich mit seiner Frau. Seinem Gesellen beginnt er davon zu erzählen, wie er er als Bauernsohn seinen Vater zur Mühle begleitete. Er verliebte sich dabei in die Tochter des Müllers, seiner heutigen Frau.

    Dieser Müller wurde von den Bauern der Umgebung gehasst, da er scheinbar mit dem Teufel im Bund stehen würde .

    Als der Vater des Bauernjungen von der Liebe erfährt, droht er ihn, totzuschlagen, sollte er es wagen, die Müllerstochter nochmals zu sehen. Doch die Liebe des Jungen ist grösser als die Angst. In einer Nacht schleicht er sich zur Mühle und die beiden können nach einem dramatischen Kampf gegen den mit finsteren Mächten im Bunde stehenden Müller fliehen.

    Eingearbeitet in diesen Erzählstrang sind zahlreiche Motive aus dem reichhaltigen Fundus an Mühlensagen, -gedichten, -liedern und -märchen..

    Dauer des Stückes 80 Minuten, eine Pause

  • Mitwirkende

    Müller
    Andreas Berger

    Müllergeselle / musikalische Begleitung
    Barbara Jost

    ab 2011 Annette Schiess-Seifert

    Text
    Andreas Berger

    Regie
    Beat Albrecht

    Musikalische Einrichtung
    Barbara Jost

    Kostüme
    Barbara Zuber

    Fotos
    Roland Spring

    Grafik
    Mirjam Berger und Andreas Berger

    Produktionsleitung
    Andreas Berger

     

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